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Funktionsprinzip der Junda-Sandstrahlmaschine

Um bei der Verwendung der Junda Sandstrahlmaschine einen korrekten und effizienten Betrieb zu gewährleisten, ist es sehr wichtig, die Funktionsweise der Anlage und ihre Einsatzorte im Detail zu verstehen. Um den Anwendern ein besseres Verständnis der Gerätenutzung zu ermöglichen, wird im Folgenden das Funktionsprinzip anhand eines Diagramms erläutert.

Sandstrahlanlagen werden im Allgemeinen in Trocken- und Flüssigstrahlanlagen unterteilt. Trockenstrahlanlagen lassen sich wiederum in Saugstrahlanlagen und Straßenstrahlanlagen unterteilen. Beide Arten von Sandstrahlanlagen werden auch als Sandstrahlanlagen, Kugelstrahlanlagen oder Saug-Trockenstrahlanlagen bezeichnet. Eine vollständige Saug-Trockenstrahlanlage besteht in der Regel aus sechs Systemen: dem Tragsystem, dem Energieversorgungssystem, dem Rohrleitungssystem, dem Entstaubungssystem, dem Steuerungssystem und dem Hilfssystem.

Saugstrahlanlagen werden mit Druckluft betrieben. Durch den im Strahlrohr erzeugten Unterdruck wird das Strahlmittel durch die Hochgeschwindigkeits-Luftströmung in das Strahlrohr befördert. Die Saugstrahlanlage saugt das Strahlmittel an und spritzt es durch die Düse auf die zu bearbeitende Oberfläche, um das gewünschte Bearbeitungsergebnis zu erzielen. Eine komplette Trockenstrahlanlage besteht in der Regel aus vier Systemen: Druckbehälter, Antriebssystem, Rohrleitungssystem und Steuerungssystem. Funktionsprinzip von Pressstrahlanlagen: Auch diese Anlagen werden mit Druckluft betrieben. Durch den im Druckbehälter erzeugten Arbeitsdruck wird das Strahlmittel durch das Strahlmittelventil in das Strahlrohr gepresst, durch die Düse auf die zu bearbeitende Oberfläche gesprüht und erzielt so das gewünschte Bearbeitungsergebnis.

Funktionsprinzip der Junda-Sandstrahlmaschine

Veröffentlichungsdatum: 25. November 2021
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