Granatsand und Stahlgranulat werden beim Sandstrahlen häufig eingesetzt, um die Werkstückoberfläche zu reinigen und ihre Oberflächenrauheit zu verbessern. Wissen Sie, wie sie funktionieren?
Funktionsprinzip:
Granatsand und Stahlgranulat werden mit Druckluft als Antrieb (der Ausgangsdruck von Luftkompressoren liegt üblicherweise zwischen 0,5 und 0,8 MPa) zu einem Hochgeschwindigkeitsstrahl versprüht, der auf die Oberfläche des zu bearbeitenden Werkstücks gesprüht wird und so dessen Aussehen oder Form verändert.
Arbeitsablauf:
Der mit hoher Geschwindigkeit versprühte Granatsand und Stahlgrieß trifft wie viele winzige „Messer“ auf die Oberfläche der Werkstücke und trägt sie ab. Die Härte der Strahlmittel ist in der Regel höher als die des zu bearbeitenden Werkstückmaterials. Beim Strahlvorgang entfernen die Strahlmittel, wie Granatsand und Stahlgrieß, verschiedene Verunreinigungen wie Schmutz, Rost und Zunder und hinterlassen eine leichte Oberflächenrauheit.
Wirkung:
1. Die durch Hochgeschwindigkeits-Sandstrahlen mit Granatsand und Stahlgranulat hervorgerufene Veränderung der Oberflächenrauheit trägt zur Vergrößerung der Oberfläche und zur Verbesserung der Haftung der Beschichtung bei. Eine gute Oberflächenrauheit verbessert die Haftung der Beschichtung, verlängert die Verschleißfestigkeit, verringert das Risiko des Abplatzens der Beschichtung und erleichtert das Nivellieren und Dekorieren.
2. Durch die Einwirkung von Granatsand und Stahlgrieß auf die Werkstückoberfläche entstehen auch Druckeigenspannungen, die die mechanischen Eigenschaften verändern und dazu beitragen, die Dauerfestigkeit zu verbessern und die Lebensdauer des Werkstücks zu verlängern.
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Veröffentlichungsdatum: 11. Juni 2025








