Bei jedem Gerät kann es im Betrieb zu Notfällen kommen, so auch bei automatischen Sandstrahlmaschinen. Um die Sicherheit beim Einsatz der Geräte und die Produktionseffizienz zu gewährleisten, müssen wir daher die Maßnahmen zum Umgang mit Geräteausfällen beherrschen, um die Sicherheit beim Einsatz der Geräte sicherzustellen.
Eine automatische Sandstrahlanlage ist eine Art von Sandstrahlgerät, das mit Druckluft als Antrieb und metallischem Strahlmittel arbeitet. Die Automatik einer solchen Anlage umfasst das automatische Sandstrahlen, den automatischen Ein- und Auslauf des Werkstücks, das automatische Schwenken der Strahlpistole, die automatische Strahlmittelsortierung und die automatische Staubabsaugung. Bis auf die oberen und unteren Arbeitsschritte ist keine manuelle Bedienung erforderlich.
1. Häufiger tritt ein Fehler auf, wenn Schleifmittel in den Vakuumbeutel gelangt. In diesem Fall sollte überprüft werden, ob die Öffnung des Vakuumbeutels zu groß oder das Schleifmittel zu fein ist. Je nach Ursache können Maßnahmen ergriffen werden, z. B. die Verwendung eines groben Schleifmittels oder einer kleineren Öffnung im Vakuumbeutel.
2. Bei Austritt von Strahlmittel ist zu prüfen, ob der Absaugbeutel nicht zu schnell entleert wurde. Ist der Strahlmittelausstoß der automatischen Sandstrahlanlage ungleichmäßig, ist zu prüfen, ob zu wenig Strahlmittel vorhanden ist und gegebenenfalls eine Erhöhung der Strahlmittelmenge zur Fehlerbehebung durchzuführen.
Kurz gesagt: Um die Sicherheit beim Einsatz von automatischen Sandstrahlmaschinen zu gewährleisten, ist eine regelmäßige Überprüfung und Wartung unerlässlich. So lassen sich Schäden vermeiden, die die Effizienz der Maschine beeinträchtigen oder sie sogar außer Betrieb setzen und damit die Produktionsleistung mindern. Bedienen Sie die Maschine niemals eigenmächtig, sondern beauftragen Sie im Reparaturfall einen Fachmann.
Veröffentlichungsdatum: 07.01.2023







