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Kohlebasierter Kohlenstoffverstärker, Anthrazit 92 % Hochkohlenstoff-Aufkohlungsmittel 3–5 mm, metallurgisches Anthrazit-basiertes Kohlenstoffadditiv

Kurzbeschreibung:

Eigenschaften: Hoher Gehalt an fixem Kohlenstoff, niedriger Aschegehalt, hohe elektrische und thermische Leitfähigkeit. Niedriger Schwefelgehalt, geringe Porosität und geringer Gehalt an flüchtigen Bestandteilen. Trockene, saubere und mittelgroße Partikel.

Größe: 0,2–2 mm, 1–5 mm, 3–8 mm, 5–15 mm oder nach Kundenwunsch.

Verpackung: in 25 kg kleinen Säcken, 1 m großen Säcken oder nach Wunsch des Käufers.


Produktdetails

Produkt-Tags

Kohlenstoffadditive01

Produktmerkmale

Zu den in China gebräuchlichen Aufkohlungsmitteln gehören Graphitisierungsaufkohlungsmittel, kalzinierter Petrolkoks und kalzinierte Anthrazitkohle.

Die Rohstoffe für inländische Aufkohlungsmittel sind Schwerölrückstände aus der Erdölraffination, die zur Verkokung anfallen, nämlich Petrolkoks und Asphaltkoks. Rohpetrolkoks wird zu kalziniertem Petrolkoks verkokt. Graphit-Aufkohlungsmittel wird durch Graphitisierung von Rohpetrolkoks gewonnen. Die Graphitisierung reduziert den Gehalt an Verunreinigungen, erhöht den Kohlenstoffgehalt und senkt den Schwefelgehalt.

 

Aufkohlungsmittel finden breite Anwendung in der Stahlherstellung, im Gießereiwesen, in der Schmelzindustrie und anderen Branchen. Der Einsatz von Aufkohlungsmitteln beim Gießen kann die Menge an Stahlschrott erheblich steigern und den Anteil an Roheisen reduzieren oder sogar ganz aus dem Gusseisen entfernen. Das Aufkohlungsmittel verbessert die Graphitverteilung, fördert die Graphitisierung des Gusseisens, erhöht die Anzahl der Graphitkristallkeime und feinen Graphitkugeln im flüssigen Eisen, wodurch eine gleichmäßigere Verteilung im Gefüge und somit eine höhere Produktqualität erreicht wird.

Kalzinierter Petrolkoks wird hauptsächlich in der Aluminiumindustrie verwendet. Bei der Stahlherstellung kann kalzinierte Anthrazitkohle als Aufkohlungsmittel zugesetzt werden.

 

Kohlenstoffzusatzstoff/Kohlenstofferhöher wird auch als „kalzinierte Anthrazitkohle“ oder „gaskalzinierte Anthrazitkohle“ bezeichnet.

Der Hauptrohstoff ist einzigartiger, hochwertiger Anthrazit, der sich durch geringen Asche- und Schwefelgehalt auszeichnet. Kohlenstoffadditive werden hauptsächlich als Brennstoff und als Zusatzstoff verwendet. Bei der Verwendung als Kohlenstoffadditiv in der Stahlerzeugung und im Gießverfahren kann der Gehalt an fixiertem Kohlenstoff über 95 % liegen.

Hochwertiger Anthrazit wird als Rohmaterial durch Hochtemperaturkalzinierung bei über 2000 °C in einem Gleichstrom-Elektrokalzinator gewonnen. Dadurch werden Feuchtigkeit und flüchtige Bestandteile effizient entfernt, die Dichte und elektrische Leitfähigkeit verbessert sowie die mechanische Festigkeit und Oxidationsbeständigkeit erhöht. Er zeichnet sich durch geringe Asche-, Widerstands- und Kohlenstoffgehalte sowie eine hohe Dichte aus. Anthrazit ist das beste Material für hochwertige Kohlenstoffprodukte und wird als Kohlenstoffzusatz in der Stahlindustrie oder als Brennstoff verwendet.

Produktspezifikation

Artikel

GPC (graphitierter Petrolkoks)

Semi-GPC

CPC (kalzinierter Petrolkoks)

GCA (Gaskalziniertes Anthrazit)

GCA (Gaskalziniertes Anthrazit)

GCA (Gaskalziniertes Anthrazit)

Graphitelektrodenabfälle

Fester Kohlenstoff

≥ 98,5 %

≥ 98,5 %

≥ 98,5 %

≥ 90 %

≥ 92 %

≥ 95 %

≥ 98,5 %

Schwefelgehalt

≤ 0,05 %

≤ 0,30 %

≤ 0,50 %

≤ 0,50 %

≤ 0,40 %

≤ 0,25 %

≤ 0,05 %

Flüchtige Stoffe

≤ 1,0 %

≤ 1,0 %

≤ 1,0 %

≤ 1,5 %

≤ 1,5 %

≤ 1,2 %

≤ 0,8 %

Asche

≤ 1,0 %

≤ 1,0 %

≤ 1,0 %

≤ 8,5 %

≤ 7,5 %

≤ 4,0 %

≤ 0,7 %

Feuchtigkeitsgehalt

≤ 0,5 %

≤ 0,5 %

≤ 0,5 %

≤ 1,0 %

≤ 1,0 %

≤ 1,0 %

≤ 0,5 %

Partikelgröße/mm

0–1; 1–3; 1–5; usw.

0–1; 1–3; 1–5; usw.

0–1; 1–3; 1–5; usw.

0–1; 1–3; 1–5; usw.

0–1; 1–3; 1–5; usw.

0–1; 1–3; 1–5; usw.

0–1; 1–3; 1–5; usw.

Anleitung zur Verwendung

1) Bei Verwendung von mehr als 5 Tonnen in einem Elektroofen und einem einzigen, stabilen Rohstoff empfehlen wir die dezentrale Zugabe. Entsprechend dem geforderten Kohlenstoffgehalt werden das Kohlenstoffadditiv und die Metallcharge mit jeder Charge im mittleren und unteren Bereich des Elektroofens zugegeben. Das Kohlenstoffadditiv bildet während der Schmelze keine Schlacke und vermischt sich nicht mit Abfallschlacke, wodurch die Kohlenstoffaufnahme beeinträchtigt wird.

2) Bei Verwendung eines 3-Tonnen-Mittelfrequenz-Induktionsofens mit einheitlichem und stabilem Rohmaterial empfehlen wir die Methode der zentralen Zugabe. Wenn nur eine geringe Menge flüssiges Eisen in den Ofen gegeben wird oder sich noch darin befindet, sollte das Kohlenstoffadditiv einmalig auf die Oberfläche des flüssigen Eisens aufgetragen und anschließend sofort die Metallkohle hinzugefügt werden. Das Kohlenstoffadditiv sollte in das flüssige Eisen eingepresst werden, um einen vollständigen Kontakt des Aufkohlungsmittels mit dem flüssigen Eisen zu gewährleisten.

3) Bei Verwendung von Rohmaterialien mit niedriger oder mittlerer Frequenz, wie z. B. Eisen und anderen kohlenstoffreichen Materialien, in einem Elektroofen empfehlen wir die Zugabe von Kohlenstoff zur Feinjustierung. Nach dem Schmelzen des Stahls bzw. des flüssigen Eisens kann der Kohlenstoffgehalt angepasst und der Oberfläche des flüssigen Eisens zugegeben werden. Das Produkt kann durch Wirbelstrom oder manuelles Rühren des flüssigen Eisens während des Schmelzens im Elektroofen gelöst und absorbiert werden.

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