Weißgeschmolzenes Aluminiumoxidist das bevorzugte Schleifmittel für Präzisionsmetallteile, 3D-gedruckte Komponenten sowie die Oberflächenbearbeitung von Edelstahl und Aluminiumlegierungen. Es zeichnet sich durch hohe Härte, Eisenfreiheit und hervorragende Selbstschärfungseigenschaften aus. Weißgeschmolzenes AluminiumoxidDurch das Strahlen entsteht eine gleichmäßige, fein matte, raue Oberfläche an Werkstücken, wodurch Oxidschichten, Schweißpunkte, leichter Rost und Oberflächenverunreinigungen effektiv entfernt werden. Eine standardisierte Nachbehandlung ist jedoch unerlässlich, um den Strahleffekt zu stabilisieren, die Korrosionsbeständigkeit zu verbessern und die Haftung der Beschichtung zu optimieren.
1. Vollständige Entfernung von Restsand und Staub
Weißgeschmolzenes AluminiumoxidFeine Partikel setzen sich leicht in den Mikroporen, Spalten und Ecken des Werkstücks fest. Unmittelbar nach dem Strahlen sollten Sie Reststaub und Strahlmittel mit Druckluft gründlich entfernen. Bei komplexen Präzisionsteilen reinigen Sie diese mit weichen Bürsten, um Partikelrückstände zu vermeiden, die zu Blasenbildung, Abblättern und Oberflächenfehlern im Lack führen können.
2. Entfettung und Tiefenreinigung
Nach dem Entfernen des Staubs die Werkstückoberfläche mit Alkohol oder Aceton abwischen, um Ölflecken, Schweiß und Staub zu entfernen. Weißgeschmolzenes AluminiumoxidDurch Strahlen lässt sich eine Sa3-Reinheitsklasse erreichen, und die Entfettungsbehandlung gewährleistet ein reines Metallsubstrat für die nachfolgende Weiterverarbeitung.
3. Rechtzeitiger Oberflächenschutz und -veredelung
Die Metalloberfläche wird nach dem Strahlen hochreaktiv und neigt zu schneller Oxidation und Rostbildung. Es wird empfohlen, die Weiterverarbeitung innerhalb von 4 Stunden abzuschließen. Werkstücke, die lackiert, pulverbeschichtet oder galvanisiert werden sollen, sollten sofort beschichtet werden. Die durch das Strahlen erzeugte gleichmäßige Mikrostruktur verbessert die Haftung der Beschichtung erheblich und verhindert Abplatzen. Für unbeschichtete Werkstücke wird eine Passivierung oder eine Behandlung mit Rostschutzöl zum langfristigen Korrosionsschutz empfohlen.
4. Strenge Oberflächenqualitätsprüfung
Die Oberflächenrauheit (Standard 50–75 µm für Präzisionsteile) wird mit einem Rauheitsmessgerät ermittelt. Dabei werden eine gleichmäßige Textur, das Fehlen von Sandresten und Oxidationsflecken geprüft, um Oberflächengenauigkeit und -ebenheit zu gewährleisten und die hohen Anforderungen an Medizintechnik, Formen, Maschinenbauteile und Präzisionskomponenten zu erfüllen.
Abschluss: Weißgeschmolzenes AluminiumoxidDurch das Strahlen wird die Oberflächenbeschaffenheit optimiert, während eine professionelle Nachbehandlung die Gesamtqualität sichert. Dadurch werden die Verschleißfestigkeit, die Korrosionsbeständigkeit und die Stabilität der Beschichtung des Werkstücks effektiv verbessert, die Lebensdauer verlängert und die Produktqualität erhöht.
Veröffentlichungsdatum: 11. Juni 2026









