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Die besten Tipps für das Kugelstrahlen für ein optimales Strahlergebnis

Die meisten Glasperlenstrahlprojekte liefern matte Oberflächen mit einem leichten Satin-Glanz. Diese Oberflächen sind jedoch meist von eher minderer Qualität. Das Glasperlenstrahlen hat in den letzten Jahren stark an Popularität gewonnen. Diese Zunahme ist im Allgemeinen auf die Vorteile zurückzuführen, die es in der Fertigung bietet.

Leider betrachten viele Menschen Glasperlen nur als Mittel zur Teileaufbereitung. Sie verwenden sie, um Rost, Schmutz, Zunder usw. zu entfernen. Gleichzeitig wird erwartet, dass sie ein perfektes Strahlergebnis liefern. Ohne Umschweife geben wir Ihnen einige Tipps für ein optimales Strahlergebnis.

Verwenden Sie Niederdruck beim Kugelstrahlen.

Der erste Tipp ist, den Druck Ihres Glasperlenstrahlers zu reduzieren. 50 PSI (3,5 bar) sind in der Regel ein guter Ausgangspunkt. Glasperlen erzielen die besten Ergebnisse bei niedrigem Druck. Daher sollte der Druck so gering wie möglich sein. Dadurch verlängert sich die Verweildauer der Perlen im Strahlmittel, und Sie erzielen ein deutlich besseres Ergebnis.Metalloberflächenveredelung.

Ein Druck von 50 PSI in Verbindung mit einem Saugstrahlgerät trägt zu optimalen Ergebnissen bei. Glasperlen sind so konstruiert, dass sie nicht geschnitten werden können. Sie dienen vielmehr zum Polieren oder Glätten von Werkstücken. Allerdings erreichen sie diese Wirkung schneller als andere Strahlmittel. Wird der Druck erhöht, zerbrechen die Perlen beim Aufprall auf das Werkstück. Dadurch werden die Perlen beschädigt, was zu höheren Bearbeitungskosten führt.

Darüber hinaus erzeugt das Auftreffen von Glasperlen unter hohem Druck überschüssigen Staub, Schmutz und scharfe Partikel. Diese Partikel sammeln sich in der Strahlkabine und beeinträchtigen die verbleibenden sauberen Perlen. Dadurch ist eine Verunreinigung unvermeidlich, die zu Oberflächenbeeinträchtigungen führt. Durch den hohen Aufpralldruck der Perlen lagern sich viele der zerkleinerten Partikel auf der Oberfläche des Bauteils ab. Daher sollte das Hochdruck-Glasperlenstrahlen nicht für interne Motorteile oder andere kritische Komponenten angewendet werden.

Vor dem Kugelstrahlen müssen Rost und Oxide entfernt werden.

Um ein perfektes Glasperlenstrahlfinish auf Aluminium zu erzielen, muss vorher die Oxidschicht entfernt werden. Diese Oxidschicht ist in der Regel zu hart zum Polieren oder Glätten. Außerdem kann sie die Entfernung von Flecken erschweren. Obwohl die Oberfläche einen gewissen Glanz aufweisen kann, sieht dieser wie ein hartnäckiger Fleck aus. Glasperlenstrahlen eignen sich nicht zum Entfernen der Oxidschicht, da sie aufgrund ihrer Bauart nicht schneiden können.

Stattdessen empfiehlt sich die Verwendung eines scharfen Schleifmittels, um Oxide oder Rost zu entfernen. Aluminiumoxid (z. B. Black Beauty), Glasgranulat usw. eignen sich dafür. Glasgranulat ist besonders empfehlenswert, da es – ähnlich wie Siliziumkarbid oder Aluminiumoxid – schnell wirkt. Es hinterlässt zudem ein sauberes und glänzendes Finish auf Metallen. Unabhängig vom gewählten Schleifmittel ist eine gleichmäßige Körnung ideal. Mit groben Schleifmitteln lassen sich auch dickere Ablagerungen leicht entfernen.

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Veröffentlichungsdatum: 01.07.2022
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